Dienstag, 3. Februar 2015

High Hopes

But I've got high hopes, it takes me back to when we started.
High hopes, when you let it go, go out and start again.
High hopes, ooohhh when it all comes to an end
But the world keeps spinning around.
- Kodaline






Hoffnung ist ein Gefühl, dass alles besser werden lässt.
Manchmal lässt sie Dinge besser werden die viel schlechter sind und niemals wieder gut werden.
Manchmal da hilft sich schlechte Dinge die niemals besser zu werden scheinen, besser sein.
Beim genauen Überlegen kommt man darauf.
Die Hoffnung ist ein Engel und ein Teufel.
Sie stirbt wohl oder übel und meist zu letzt.
Nicht ohne Grund mit sich in den Abgrund reist sie alles.
Sie nimmt alles bei der Hand und lässt es mich sich sterben.
Bevor alles an Leben verliert, die Luft langsam dünn wird,
lässt die Hoffnung alles nochmal aufblühen.
Wie der Regen in einer trockenen Wüste,
alles blüht, man glaubt das alles bleibt so schön wie es ist.
Aber dann trocknet es im Endeffekt wieder aus.
Sie nimmt alles mit was sie bekommen kann.
Den Stolz, die Ehre, das Vertrauen, den Glauben nicht zu letzt die Freunde.
Wer kann nun sagen was besser ist ? 
Hoffnung zu haben und für einen kurzen Zeitraum wieder glücklich sein 
und dann enttäuscht zu werde und somit grundsätzlich nicht mehr hoffen wollen ?
oder 
Alles tot zu glaube, sich in nichts reinstützen, den Teufel an die Wand zu reden
 und am Ende vom Guten überrascht zu werden ?
Ich glaube das ist schlecht zu sagen.
Was ist wenn man an nichts mehr glaubt und kein kleines bisschen Aussicht auf Hoffnung existiert.
Danach auch nichts positives mehr kommt ? 
 Ist man dann nicht vollkommen alleine mit seinem negativem Denken und seine Pessimismus?
Wäre es da nicht besser immer von einem Schimmer Hoffnung begleitet zu werden 
und den Glauben an etwas nicht zu verlieren.
Anderseits, wie lange hält man das durch ?
Zu hoffen, zu glauben, zu erwarten und immer enttäuscht zu werden ? 
Gilt für hier das selbe wie für fast alles andere ? 
Finde den guten Mittelweg, die goldene Mitte ?
Aber niemand kann doch nur durch sein Leben gehen und den goldenen Pfad der Mitte finden.
Ist es nicht wichtig, mal aufs Ganze zu gehen. 
Alles in den Sand zu setzen oder ein Palast auf Sand zu bauen, so ganz ohne Fundament ? 
Einfach um daraus zu lernen oder neues zu wagen, sich selbst kennen zu lernen,
die Wahrheit raus zu finden oder einfach so richtig falsch in allem zu liegen ?

Villeicht funktioniert etwas auch nur mit Hoffnung, nicht alleine mit ihr aber möglich ist doch das
sie eine große Rolle spielt, wenn es darum geht etwas zu verwirklichen ?
Hoffnung ist nicht die Freikarte zum Glück aber wohlmöglich ein Begleiter.