Da sitzen wir alle so wie immer, ein jemand fehlt, der Bestandteil war
des Quartetts. Ein Drio alle guten Dinge sind 3, was momentan hier
gut ist, ich sehe es nicht ? Sieht es jemand ? Ein kleines Puzzle zerferetzt,
aber fein säuberlich und ordentlich zusammen gelegt, so dass man von
weiter weg nicht erkennen kann, dass es kaputt ist, hier ist da mal ein Teilchen
dort und dort mal ein Teilchen hier. Im Alltag fällt das auf, weil wir uns damit
außeinander setzten, andere sehen das nicht, sollen sie ja nicht. Wir sollen ja
glücklich und zufrieden, vollkommen und schön aussehen. Nur würden wir uns
einmal Mühe geben alles wieder aufzuräumen, dass man den Prozess klar und
deutlich sieht jeder mitbekommt das nichts heil ist außer der Rand den man bei
einem Puzzle immer erkennt an den Dingen die noch klar sind und beständig.
Würden wir uns Mühe geben, für jeden sichtbar alle sehen das wir nicht gut sind.
Könnten wir anfangen gut zu werden, jedes Teilchen säubert, schleifen, aufpolieren
und dort hinrücken wo es hingehört. Zu Dickköpfig der eine, die andere zu leise,
die anderen nicht informiert, laut und nicht im Recht, so wird das nichts. Wir müssen
eine Bewegung gehen, wie sind doch eine Bewegung, sollten wir zu mindestens sein.
Es ist nicht so das es perfekt sein muss, das geht ja nicht aber, so solles nun auch nichts
sein. Alles weg, woran hällst du dich fest ? An dem Alltagstrott der so tief einschneidet
das der Schmerz zur Gewohnheit wird und niemand sieht das du nicht mehr kannst, selbst
du siehst das nicht. Brauch man für ein Ende den Anfang, muss man den Anfang finden
um das Ende mit Stolz zu präsentieren ? Ist es vorbei wenn wir gehen ? Oder geht alles
weiter ungelöst, irgendwo beendet, irgendwo mitten drin, irgendwo ganz am Anfang.
Einatmen, ausatmen, einatmen, Atem geraubt, dein Schock sitzt tief oder ? Zu lange
sagst du nicht. Willst nichts sagen, jedes Wort zu viel, aber keines ist zu wenig.
Egal was man sagt irgendwo finden wir den Fehler kreuzen ihn an und vergleichen
ihn mit dem perfektem Bild auf dem alles in Ordnung war. Nun ist das Leben kein
Bild, leider. Man kann einen schönen Moment festhalten, aber nicht wieder ins Leben
rufen. Man kann beginnen zu verzeihen und auch zu vergessen. Muss man nicht erst
trauern, keiner trauert - alle sind sauer und egoistig. Auf sich selbst und jedes gültige
Recht wird in Kraft gesetzt um den andern zuschwächen. Ehrenkodex ? schon längst
geändert, umgestellt und missachtet. Wo ist der Sinn ? Es soll einen Kreis geben der
Sinn ergibt, dann sucht man kein Anfang und kein Ende, weil es keines gibt, vollkommen
gut ist, ich sehe es nicht ? Sieht es jemand ? Ein kleines Puzzle zerferetzt,
aber fein säuberlich und ordentlich zusammen gelegt, so dass man von
weiter weg nicht erkennen kann, dass es kaputt ist, hier ist da mal ein Teilchen
dort und dort mal ein Teilchen hier. Im Alltag fällt das auf, weil wir uns damit
außeinander setzten, andere sehen das nicht, sollen sie ja nicht. Wir sollen ja
glücklich und zufrieden, vollkommen und schön aussehen. Nur würden wir uns
einmal Mühe geben alles wieder aufzuräumen, dass man den Prozess klar und
deutlich sieht jeder mitbekommt das nichts heil ist außer der Rand den man bei
einem Puzzle immer erkennt an den Dingen die noch klar sind und beständig.
Würden wir uns Mühe geben, für jeden sichtbar alle sehen das wir nicht gut sind.
Könnten wir anfangen gut zu werden, jedes Teilchen säubert, schleifen, aufpolieren
und dort hinrücken wo es hingehört. Zu Dickköpfig der eine, die andere zu leise,
die anderen nicht informiert, laut und nicht im Recht, so wird das nichts. Wir müssen
eine Bewegung gehen, wie sind doch eine Bewegung, sollten wir zu mindestens sein.
Es ist nicht so das es perfekt sein muss, das geht ja nicht aber, so solles nun auch nichts
sein. Alles weg, woran hällst du dich fest ? An dem Alltagstrott der so tief einschneidet
das der Schmerz zur Gewohnheit wird und niemand sieht das du nicht mehr kannst, selbst
du siehst das nicht. Brauch man für ein Ende den Anfang, muss man den Anfang finden
um das Ende mit Stolz zu präsentieren ? Ist es vorbei wenn wir gehen ? Oder geht alles
weiter ungelöst, irgendwo beendet, irgendwo mitten drin, irgendwo ganz am Anfang.
Einatmen, ausatmen, einatmen, Atem geraubt, dein Schock sitzt tief oder ? Zu lange
sagst du nicht. Willst nichts sagen, jedes Wort zu viel, aber keines ist zu wenig.
Egal was man sagt irgendwo finden wir den Fehler kreuzen ihn an und vergleichen
ihn mit dem perfektem Bild auf dem alles in Ordnung war. Nun ist das Leben kein
Bild, leider. Man kann einen schönen Moment festhalten, aber nicht wieder ins Leben
rufen. Man kann beginnen zu verzeihen und auch zu vergessen. Muss man nicht erst
trauern, keiner trauert - alle sind sauer und egoistig. Auf sich selbst und jedes gültige
Recht wird in Kraft gesetzt um den andern zuschwächen. Ehrenkodex ? schon längst
geändert, umgestellt und missachtet. Wo ist der Sinn ? Es soll einen Kreis geben der
Sinn ergibt, dann sucht man kein Anfang und kein Ende, weil es keines gibt, vollkommen
und klar kein zerstückeltes Puzzle sondern ein Bild, klar und schön von nah wie von Fern.
Nicht jeder Farbtupfer perfekt und keiner zu hässlich. Nicht alles stimmt miteinander überein,
kein Einklang, aber ein Konzept. Welches hier und da Fehler ausweißt und zeigt, Fehler durch
Schönes zurecktsteckt und gerade deshalb hervorhebt. Irgendwo ein Konzept nach dem
Nicht jeder Farbtupfer perfekt und keiner zu hässlich. Nicht alles stimmt miteinander überein,
kein Einklang, aber ein Konzept. Welches hier und da Fehler ausweißt und zeigt, Fehler durch
Schönes zurecktsteckt und gerade deshalb hervorhebt. Irgendwo ein Konzept nach dem
es sich leben lässt. Was ist das jetzt schon ein steiler Berg der einzubrechen drohnt, bevor wir
nicht mehr können ? Oder eher ein Schwächlinge die es nicht schaffen ?
Alles versucht ? Niemals, eher nichts gewagt aus Angst alles schlimmer zu machen,
nicht zu tun - wie schrecklich. Der Satz wird schon wieder, ist nur ein Zeichen dafür das alles
schlimmer ist als es scheint. Körper und Seele geben dir kleine Signale dass du nicht alles
auf einmal verarbeiten musst so das es halbwegs erträglich ist. Halbwegs, aber es soll doch
ein Kreis sein. Kein Ende, kein Anfang - vollkommen und klar, verständlich und passend.
Angenehm.
nicht mehr können ? Oder eher ein Schwächlinge die es nicht schaffen ?
Alles versucht ? Niemals, eher nichts gewagt aus Angst alles schlimmer zu machen,
nicht zu tun - wie schrecklich. Der Satz wird schon wieder, ist nur ein Zeichen dafür das alles
schlimmer ist als es scheint. Körper und Seele geben dir kleine Signale dass du nicht alles
auf einmal verarbeiten musst so das es halbwegs erträglich ist. Halbwegs, aber es soll doch
ein Kreis sein. Kein Ende, kein Anfang - vollkommen und klar, verständlich und passend.
Angenehm.










