Donnerstag, 29. März 2012

du.

Man sollte nicht auf etwas verzichten weil es nicht in das Konzept der anderen passt.
Weil sie es nicht mögen, weil sie es nicht gewöhnt sind und nicht kennen.
So nah, so hoch, man bekommt nicht das was man will, weil es sonst Garten Eden
wäre und dann wäre man tot. Ich will nicht reich sein, ich will nicht alles haben was
ich will. Reich sein ist langweilig, glaube ich. Schon als Kind habe ich immer gespielt
das ich arm wäre das war immer am schönsten. Kein Haus, kein Essen und nichts. Kinder
denken klar und sehen das wesentliche das Wichtige; im Laufe der Zeit ändert sich der
Gesichtspunkt und irgendwas Unwichtiges wie Geld kommt in die engere Wahl der
wichtigen Dinge. Warum wo ist der Punkt ab dem es anfängt, ab dem es anfangt dass
das Unterbewusst sein anfägt irgendwas auszublenden was überlebenswichtig war?

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